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Frauen und Führung

Auch wenn im ZfP Südwürttemberg schon viele Leitungsstellen von Frauen besetzt sind, gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten.  Mit gezielten Maßnahmen fördert das Unternehmen Frauen in Führungspositionen.

 

Frauen tragen oft Verantwortung für viele Lebensbereiche, das erfordert ausgeprägtes Organisationstalent. Zudem sind sie oft bessere Konfliktmanagerinnen als ihre männlichen Kollegen. Diese und viele weitere positive Eigenschaften macht sich das ZfP zu Nutze, indem es das Potential von Frauen erkennt, wertschätzt und sie in ihrer Karriereplanung fördert. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, werden beispielsweise alle Stellen als Voll- und Teilzeitarbeitsplätze ausgeschrieben.

 

Die akademie südwest, die hauseigene Bildungseinrichtung, hält ein Weiterbildungsprogramm für zukünftige weibliche Führungskräfte vor, die Teilnahme an dieser Weiterbildung wird vom Haus finanziell und ideell gefördert. Die Seminare motivieren Frauen zur bewussten Übernahme von Führung und Verantwortung. Die Teilnehmerinnen befassen sich beispielweise mit Bedeutung ihrer weiblichen Identität und der damit zusammenhängenden kulturellen Prägung für ihre Verortung im Unternehmen.  Sie gehen typischen inneren und äußeren "Frauenfallen" auf den Grund und lernen, diese geschickt zu Chancen umzuwandeln.

 

Die Beauftrage für Chancengleichheit begleitet weibliche Beschäftigte auf Wunsch bei der Erarbeitung von beruflichen Zielen. Als ausgebildete Systemberaterin coacht sie Frauen bei der Karriereplanung. Außerdem vermittelt sie einen Platz für die Kinderbetreuung oder informiert über die Möglichkeiten, die das ZfP Mitarbeitenden mit pflegebedürftigen Angehörigen bietet. Jede Beratung ist auf die individuelle Lebenssituation zugeschnitten.

 

Mit dem Chancengleichheitsplan konkretisiert  das ZfP Südwürttemberg, wie es seinen gesetzlichen Auftrag der Gleichberechtigung von Frauen und Männern  umsetzt. So sind sämtliche Leitungsstellen sowie Arbeitsplätze in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, als Frauenförderstellen ausgeschrieben. Das bedeutet, dass Bewerberinnen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt werden.