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Die Zukunft im Blick

Immer mehr Menschen achten bei der Wahl des Arbeitgebers auch auf die Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Denn stimmen die eigenen Werte mit denen des Arbeitgebers überein, kann man sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren. Auch das ZfP legt Wert darauf, seine Unternehmensstrategie so zu gestalten, dass sie auf Dauer gesellschaftliche Relevanz behält. Nachhaltigkeit ist dabei weitaus mehr als ressourcenschonender Umgang und umweltbewusstes Handeln.

Wer in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber für qualifizierte Fachkräfte sein will, muss bisher benachteiligte Zielgruppen wie Ältere, Frauen, An- und Ungelernte, zugewanderte Fachkräfte sowie Menschen mit Migrationshintergrund integrieren. Schon seit vielen Jahren setzt sich das ZfP deshalb für Chancengleichheit ein. Da Frauen immer noch nicht in gleicher Weise auf allen Ebenen vertreten sind, werden sämtliche Führungspositionen als Frauenförderstellen ausgeschrieben.

 

Soziale Vielfalt

Unternehmen profitieren künftig noch stärker als heute von der sozialen Vielfalt ihrer Mitarbeitenden. So auch das ZfP Südwürttemberg. Mit der Einführung von Diversity Management setzte die Geschäftsleitung ein erstes Zeichen. Ein weiterer Schritt war die Unterzeichnung der „Charta für Vielfalt“, mit dem sich das Sozial- und Gesundheitsunternehmen verpflichtet, sich für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einzusetzen. Denn gerade im Gesundheitswesen sind Innovationen wichtig. Mitarbeitende aus anderen Kulturen können einen wichtigen Beitrag leisten, neue Ideen einbringen und unerwartete Perspektiven aufzeigen.

Nicht zuletzt steht das ZfP Südwürttemberg als nachhaltiger Arbeitgeber für eine wirtschaftlich gesunde Arbeitsweise. Dazu gehört, sich als Arbeitgeber des Öffentlichen Dienstes bei der Weiterentwicklung der Vergütung zu engagieren und sich für gute und faire Tarifverträge einzusetzen.

 

WIN-Charta

Mit der Unterzeichnung der Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) des Landes Baden-Württemberg bekennt sich das ZfP Südwürttemberg zu seiner ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung. Die WIN-Charta ist eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit, die dazu beitragen soll, den Nachhaltigkeitsgedanken in der Wirtschaft zu stärken und fest zu verankern. Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) hat ihr Nachhaltigkeitsverständnis in zwölf Leitsätzen formuliert. Dabei spielen die Menschenrechte ebenso eine Rolle wie etwa Umweltbelange, Anti-Korruption und regionale Verantwortung. Das ZfP Südwürttemberg hat sich selbst zwei dieser Leitsätze als Schwerpunktthemen gesetzt.

Einer davon liegt auf der Förderung von Chancengleichheit und der Vielfalt im Unternehmen. Das 2018 eingeführte Diversity Management trägt dazu bei, gut ausgebildete Mitarbeitende zu gewinnen und durch individuelle Förderung zufriedene Beschäftigte im Unternehmen zu halten. Dabei setzt das ZfP Südwürttemberg auf ein offenes, solidarisches Betriebsklima und ein kollegiales, transparentes Miteinander, in dem die Persönlichkeit und die Würde jeder und jedes Beschäftigten respektiert und geachtet werden.

Ein weiterer Leitsatz der Charta beschäftigt sich mit Innovationen. Zu diesem Ansatz passen die im ZfP Südwürttemberg initiierten Angebote für „Junge Wilde“. Hierbei werden Betroffene beim Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter unterstützt. An dieser therapeutischen Schnittstelle sektorenübergreifende Kooperationen zu entwickeln, ist „nachhaltig“ im Sinne des Versorgungsauftrags wie auch in der Auswirkung auf die Lebensqualität der Betroffenen und deren Angehörigen.

 

ZfP-Zielkonzept zur WIN-Charta